RSS-Feeds: Die Unbekannten in meinem Browser
Sie sorgen für schnellen Überblick, sind unaufwändig und kostenlos. Trotzdem sind die kleinen Helfer offenbar noch nicht in den Köpfen der Deutschen angekommen.
Fittkau & Maaß veröffentlichte eine Studie zur Beliebtheit von RSS-Feeds in Deutschland, die nahe legt, dass diese nach wie vor verhältnismäßig unbekannt sind. Vor einigen Jahren waren die Browser-Service-Einheiten aufgetaucht und hatten für begeistert-optimistische Voraussagen über deren künftigen Nutzen und Verbreitung gesorgt.
Doch was ist das eigentlich genau?
Diese Frage stellen sich, laut den Analysten, noch heute knapp ein Viertel aller deutschen Internetnutzer. Denn der prophezeite Hype bleibt bislang aus. RSS-Feeds sind prinzipiell inhaltliche Zusammenfassungen von Websites. Sie blenden in ein einem sogenannten Feedreader die Hauptüberschriften der verlinkten Internetpräsenz sein, sodass der Anwender ohne diesen tatsächlich geklickt zu haben, eine grobe Vorstellung über Neuerungen und aktualisierte Angebote, beziehungsweise Informationen erlangt.
23,2 Prozent der, im Rahmen der Studie, Befragten gaben an, dass sie den Begriff nicht einmal kennen. Frauen gesondert betrachtet sagten dies sogar zu etwa 30 Prozent. Mit 47,9 Prozent behauptete nahezu die Hälfte, zwar zu wissen was RSS-Feeds sind, diese aber nicht zu verwenden.
Von alle Umfrageteilnehmern nehmen nur 8,3 Prozent sie regelmäßig in Anspruch und knapp fünf Prozent einmal im Monat. 11,9 Prozent indes antworteten Fittkau & Maaß dahingehend, dass sie die Kurzinhalte seltener als einmal pro Quartal als Link verwenden.
Somit bleibt festzustellen, dass 71 Prozent der Befragten den Dienst nie benutzen. Einige Experten haben deshalb schon jetzt Befürchtungen bezüglich eines schnellen Verebbens der aktuellen Twitter-Euphorie (auch Event Boulevard „zwitschert“ mit), die momentan ebenso künstlich gehyped werde. Ob das Kurzblog-Gezwitscher in einigen Jahren ebenso in der Mittelmäßigkeit der Popularität feststecken wird die RSS-Feeds, bleibt natürlich abzuwarten. Quelle: ecin.de
Online-Lebensmittelhandel: Wenn die Markteintrittsbarrieren so hoch sind, dass die Kleinen unten durchlaufen
Den Wochenendeinkauf per Mausklick bestellen und am nächsten Tag nach Hause geliefert bekommen? Das Interesse am Online-Lebensmittelhandel wächst weiter.
Laut der AGOF-Studie„internet facts“ interessieren sich 67,0 % der deutschen Internetnutzer für den Kauf von Lebensmitteln und Getränken über das Internet, tatsächlich kaufen jedoch erst 10,5 % der Befragten Güter des täglichen Bedarfs im Internet ein. Die Bereitschaft, Lebensmittel online einzukaufen, ist damit zu den Vorjahresdaten nur leicht gestiegen.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass das, was sich zunächst einfach und bequem anhört, für die Online-Händler eine Aufgabe darstellt, die es erst noch zu schultern gilt. Im Vergleich zum Non-Food-Handel existieren einige entscheidende Unterschiede, welche die scheinbar langsame Entwicklung begründen und bisher nur Raum für die kleinen Anbieter lassen.
Nach zahlreichen Flops der großen Anbieter in den vergangenen Jahren wagt sich nun die EDEKA-Gruppe mit speziellen Themenshopswieder in die weitestgehend unbesetzte Nische des Online-Lebensmittelhandels. Unter www.eworld24.de können Interessenten Delikatessen und hochpreisige alkoholische Getränke erwerben, Güter des täglichen Bedarfs werden unter www.EDEKA24.de verkauft.
Der Ansatz, den Markt über eine gezielte Kundenansprache und ein differenziertes Produktangebot zu betreten, erscheint vielversprechend und erinnert stark an das Konzept der kleinen Anbieter im Internet.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Website des E-Commerce-Center Handel.
Die Attraktivität des Online-Lebensmittelhandels :
Von Feinkostwaren und Delikatessen abgesehen, beschränkt sich die Möglichkeit des Online-Lebensmittel-Einkaufs für deutsche Konsumenten in vielen Fällen noch auf Großstädte. Bis auf wenige Ausnahmen beschränkt sich die Internetpräsenz großer deutscher Handelsketten bisher auf Informationsplattformen und bieten zusätzlichen Raum für Kooperationspartner wie Blumenversendern, Online-Fotodiensten oder Reiseagenturen.
Ein Grund für das Zögern der Marktführer im Lebensmittel-Discountbereich liegt in der knappen Preiskalkulation von Frischeartikeln und klassischer Discountware. Die geringe Marge kann einen aufwendigen Lieferprozess nicht kompensieren und wird schnell unrentabel.
Der Online-Handel mit hochpreisigen Produkten wie bspw. Delikatessen entwickelt sich hingegen so gut, dass auch Online-Shops kleinerer Anbieter diese Nischen für lukrative Online-Geschäfte besetzen. Diese haben weniger Schnittstellenprobleme zwischen Filialgeschäften und Online-Handel zu berücksichtigen, profitieren in vollem Maße von gut ausgebauten Logistiksystemen und das Preisniveau erlaubt einen angemessenen Lieferservice. Anmerkung: Eine deutliche Zunahme der Klicks bei Event Boulevard Shopping Tipps belegt diese Prognose.
Ein weiterer Hinderungsgrund am Online-Lebensmittelhandel stellt die angeblich mangelnde Akzeptanz deutscher Internetnutzer dar. Studien belegen jedoch, dass die Konsumenten zunehmend nach Bestellmöglichkeiten von Lebensmitteln über das Internet fragen.
Als potenzielle Zielgruppe für Online-Lebensmittel-Einkäufe wurden die drei Kategorien „junge Berufstätige„, „Mütter“ und „Silver-Surfer“ identifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere für Berufstätige und Mütter die Online-Einkaufsmöglichkeit sehr attraktiv ist. Durch eine zeitliche und physische Entlastung läßt sich der Stressfaktor bei „lästigen“ Pflichteinkäufen deutlich reduzieren.
Die Nutzungsbereitschaft von Silver-Surfernist hingegen etwas verhaltener, da der Offline-Einkaufsbummel als attraktive Freizeitbeschäftigung gesehen wird. Im Falle geringer Mobilität und einer einfach zu nutzenden Website wird das Online-Shopping von Lebensmitteln allerdings als hilfreich angesehen.
Die Phaydon-Studiezeigt auf, dass 60 Prozent der Internetnutzer „ein bekannter Anbieter aus dem stationären Handel“ wichtig ist, unbekannten No-Name-Anbietern wird tendenziell eher mit Skepsis begegnet. Dies verdeutlicht, dass insbesondere das Vertrauen der Kunden in den Händler einen hohen Stellenwert beim Einkauf von Lebensmitteln einnimmt. Unternehmen wie Edeka, Real, Rewe, Aldi und Lidl zählen der Schätzung zu Folge bei den Befragten mit über 41 Prozent zu den bevorzugten Online-Shops.
Steigende Zahlen von „Onlinern“, „Online-Shopppern“ und „Online-Einkäufen“ machen das Internet auch für die Lebensmittelbranche immer attraktiver. Für die Internetnutzer wird der Online-Einkauf zur Selbstverständlichkeit und damit steigt auch die Nachfrage nach „heikleren“ Produkten wie Lebensmittel. Die Spezialanbieter von Feinkostwaren haben den Bedarf erkannt und machen vor wie es geht. Ausschlaggebend für den Erfolg ist die Kenntnis der On- und Offline-Kundenwünsche und eine optimale Verzahnung der Vertriebskanäle.
EDEKA – Differenzierung als Antwort auf hohe Markteintrittsbarrieren:
Laut der AGOF-Studie „internet facts“ aus dem Jahr 2008 haben über zwei Drittel der deutschen Internetnutzer Interesse geäußert, Lebensmittel im Internet kaufen zu wollen. Tatsächlich kaufen aber nur 10 Prozent der Befragten Lebensmittel online. Es stellt sich die Frage, ob das stark begrenzte Angebot der Lebensmittelhändler die geringe Nachfrage verursacht oder umgekehrt. Tatsache ist, dass das Angebot in Deutschland bisher so gering ist wie die Nachfrage selbst.
In einer aktuellen Umfrage gaben 60% der Internetnutzer an, dass ein bekannter Anbieter die Einkaufswahrscheinlichkeit von Lebensmitteln im Internet erhöht. EDEKA24.de nutzt das Zögern der Konkurrenz, um sich rechtzeit im Markt zu platzieren und bietet seit kurzem eine Auswahl des Sortiments online zum Verkauf.
Die beiden neuen Online-Shops werden von der Regionalgesellschaft Edeka Südwest betrieben, weshalb die Online-Shops nicht direkt in die Internetpräsenz der Edeka-Gruppe (www.EDEKA.de) eingegliedert, sondern unter www.EDEKA24.de und www.EWorld24.de erreichbar sind.

EDEKA24.de
Aktuell vertreibt Edeka über EWorld24.de insbesondere Delikatessen und hochpreisige alkoholische Getränke. Die EDEKA Gruppe entzieht sich so dem vorherrschenden Preiskampf im Discount-Segment und kann anfallende Kosten, wie z.B. Lieferkosten, aufgrund der geringern Preiselastizität besser an die Kunden weitergeben.
Umfrageergebnisse zeigen, dass die Zeitersparniss und die Bequemlichkeit die beiden Hauptgründe für einen Online-Einkauf von Lebensmitteln im Internet sind. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, sollten Online-Shops die Lieferung der Produkte so flexibel wie möglich gestalten. Beispielsweise sollte darauf geachtet werden, dass Kunden den Lieferzeitpunkt auf ein Zeitfenster von wenigen Stunden eingrenzen können. Wenn die bestellte Ware jedoch in der nächsten DHL-Packstation abgeholt werden muss, stellt sich die Frage warum der Kunde nicht direkt im Laden einkaufen gehen soll
Die Liefermodalitäten und die Versandkostenfrage bleiben damit die größten Herrausforderungen für Online-Lebensmittelhändler und zugleich die Schlüsselkriterien für den Erfolg des Shops dar. Die Kundenzufriedenheit und das Vertrauen der Kunden wird hierdurch maßgeblich beeinflusst und sollte nicht leichtfertig enttäuscht werden. Quelle
1&1 Branchen-Homepage: so können Sie gleich doppelt verdienen. Dazu brauchen Sie kein Web-Designer zu sein
Möchten nicht auch Sie ganz einfach doppelt verdienen? Mit der 1&1 Branchen-Homepage / Blog können Sie das jetzt ganz leicht!
Denn die meisten Selbstständigen und kleinen Unternehmen wünschen sich eine eigene Homepage / Blog! Aber einerseits scheuen sie die hohen Kosten für einen professionellen Web-Designer – schnell 1.000,- EUR und mehr -, andererseits trauen sie sich aber oft auch nicht zu, ihre Homepage / Blog selbst zu erstellen! Hier helfen und verdienen Sie gleich doppelt!
Gestalten Sie mit der neuen 1&1 Branchen-Homepage / Blog den Selbstständigen in Ihrem Umfeld doch einfach ihre Homepage und verdienen Sie so mehrfach!
Denn Sie erhalten nicht nur bis zu 60,- EUR Provision von 1&1 für Ihre Vermittlung, sondern können beispielsweise auch weitere 60,- EUR und mehr vom Kunden für die Gestaltung der Homepage / Blog bekommen!
Dazu brauchen Sie kein Web-Designer zu sein: Denn mit 1&1 Branchen-Homepage ist die Homepage-Erstellung so einfach wie „Word”! So bringen Sie die Homepage in wenigen Minuten ins Internet und haben leicht 120,- EUR oder mehr verdient!
Bei 1&1 Branchen-Homepage ist alles inklusive, was Sie zum Gestalten einer attraktiven Homepage benötigen: Sogar der jeweils ideale Seitenaufbau für über 100 Branchen sowie Texte und Bilder sind bereits hinterlegt. Sie nutzen einfach jeden beliebigen PC – ganz ohne Software-Installation – und verdienen sofort, ohne erst zu investieren!
Und wenn Sie nicht nur einmalig, sondern auch dauerhaft gut verdienen wollen, bieten Sie Ihren Kunden einfach an, die von Ihnen erstellte Homepage weiterhin zu betreuen – z. B. um aktuelle Angebote einzustellen! Sie können dazu jeden beliebigen PC nutzen und nehmen die Änderungen einfach online übers Internet vor!
Sie sehen: die 1&1 Branchen-Homepage (bzw. Blog) beschert Ihnen attraktive Provisionen und bietet Ihnen zusätzlich doppelte und dauerhafte Verdienstmöglichkeiten: 1&1 Branchen-Homepage

1&1 Branchen-Homepage
Aktuelle Meldung: Von heute an heißt es bei den bewährten Web Hosting-Paketen „doppelt sparen”! Denn vom 12. bis zum 31.05. gibt’s die Top-Produke mit 50% Rabatt und jetzt außerdem ohne Einrichtungsgebühr! Macht unterm Strich bis zu 1.119,- EUR Ersparnis: 1&1 WebHosting
Partnerprogramm-Anbieter: Kriterien und Erfolgsfaktoren für die Auswahl des richtigen Partners
Die Auswahl eines Partners für Ihre Webseite / Blogs, mit dem Sie über längere Zeit zusammenarbeiten wollen, erfordert sehr viel Sorgfalt und ein methodisches Vorgehen. Es kommt darauf an, qualifizierte Informationen einzuholen (siehe Bewertungsmodell SUPERCLIX), die ein verlässliches Bild abgeben.
Die Partnerbewertung und die dafür eingesetzte Methode sind die Kernelemente der optimalen Partnerauswahl.
Um Geld mit Ihrer Webseite / Blog verdienen zu können, brauchen Sie zielgruppengenaue Text-Links und Banner (Werbemittel) des Partner(programms) um ertragfähige Promotion (Werbung) einsetzen zu können. Sie beziehen diese Vorleistungen vom Partner. Die Zusammenarbeit, die Partnerschaft und die gegenseitige Verlässlichkeit sind im Wettbewerb entscheidend.
Die Partner(programm) Auswahl ist deshalb ein wichtiger, erfolgskritischer Entscheidungsprozess. Er muss deshalb von Ihnen definiert und immer wieder überprüft und angepasst werden. Die wichtigen Schritte sind dabei:
Bedarfe bestimmen:
Was soll / muss vom Partner(programm) an Werbemitteln zur Verfügung gestellt werden?
Erfolgsfaktoren festlegen:
Welche Kriterien sind für die Auswahl der Werbemittel wichtig?
Partner(programm) identifizieren:
Wer steht als möglicher Partner(programm) zur Verfügung?
Partner(programm) bewerten:
Wer erfüllt die Kriterien am besten?
Partner(programm)auswählen:
Welche Regelungen und Vertragsbedingungen sind relevant?
Zusammenarbeit gestalten:
Wie funktioniert sie und wie kann sie verbessert werden?
Bevor Sie ein Partnerprogramm (zum Geldverdienen) auswählen müssen Sie die Stärken und die Schwächen der potenziellen Lieferanten einschätzen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Bei der Planung und Optimierung der Supply Chain kommt es deshalb auf die Auswahl der besten Partner(programme) an. Reicht die Leistungsfähigkeit der Partner(programme) nicht aus, nimmt die gesamte Wertschöpfungskette Schaden. Sie funktioniert nur, wenn die Partner(programme) die von Ihnen gestellten Anforderungen zuverlässig erfüllen.
Der Aufwand, den eine Partnerprogramm-Bewertung und der Prozess der Affiliateauswahl mit sich bringen, lohnt sich.
Boulevard Tipp: SUPERCLIX – Partnernetzwerk: Über 700+ verschiedene Partnerprogramme mit EINER Anmeldung! SUPERCLIX – Geld verdienen mit Ihrer Homepage. Hier informieren: Mehr Besucher + mehr Umsatz ? Starten Sie Ihr eigenes Partnerprogramm bei SUPERCLIX ! Bei jedem SUPERCLIX Partner finden Sie übrigens eine Bewertung!
Affiliate-Systeme (engl.: to affiliate: angliedern) sind eine internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet.
Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Angebote des Kooperationspartners verwenden, oder über andere Kanäle (z. B. Keyword-Advertising, E-Mail-Marketing) einsetzen kann.
Grundsätzlich basiert jedes Affiliate-System auf dem Grundsatz einer Vermittlungsprovision. Diese Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert.
Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten.
Im Gegensatz zu einem sogenannten „Merchant“ (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden. Nur bei tatsächlichem Umsatz oder messbarem Erfolg werden Provisionen bezahlt. Artikel lesen
Übersicht der Rechtsprobleme bei Affiliate-Netzwerken
Ausführliche Informationen zur Selbstständigkeit im Affiliate-Marketing
Siehe auch Online-Marketing / Suchmaschinenoptimierung
Urheberrechte: Vorsicht bei Fotos für Ihre Webseite und Blog
Sie möchten Ihre Firmenwebseite bzw. Ihren Blog mit Bildern verschönern? Dann sollten Sie auf jeden Fall wissen, welche rechtlichen Regelungen beim Einstellen von Fotos gelten und worauf Sie achten müssen. Eins vorneweg: Wenn es nicht Ihre selbst geschossenen Bilder sind, müssen Sie immer die Nutzungsrechte erwerben…
Kein fremdes Foto ohne Erlaubnis!
Bearbeitung von fremden Bildern
Sicherung von Nutzungsrechten
Produktfotos für die Werbung
Fotos von Personen
Mögliche Rechtsfolgen bei Urheberrechtsverstößen
Beispiel: Fotos von Prominenten. Artikel lesen
Boulevard Tipp: SUPERCLIX – Partnernetzwerk: Über 700+ verschiedene Partnerprogramme mit EINER Anmeldung! SUPERCLIX – Geld verdienen mit Ihrer Homepage. Hier informieren: Mehr Besucher + mehr Umsatz ? Starten Sie Ihr eigenes Partnerprogramm bei SUPERCLIX !
Kunden hören aufeinander: Produktempfehlungen als Konsummotor
Die Motivation zum Kauf hängt häufig stark von dem ab, was andere über das Produkt denken. Die Deutschen tauschen sich besonders gern im Web aus.
Die User-Reviews, also die Berichterstattung von anderen Käufern, die ihre Meinung zu einer Ware oder Dienstleistung kund tun, sind eines der größten Kaufargumente der Bundesbürger beim Online-Shopping.
Zu diesem Ergebnis kommt Avail Intelligence – in Europa eine Kapazität zur Optimierung der Netz-“Währung“ Aufmerksamkeit – in einer Umfrage zu diesem Thema. 77 Prozent der Befragten gaben Reviews als wichtig an;
Kunden suchen im Netz verstärkt nach Produkten, mit denen besonders viele andere Online-Käufer zufrieden waren. Auf Platz zwei der beliebtesten Kaufkriterien stehen die Preisvergleichsfunktionen der eShops.
Während sich Video-Clips in anderen Bereichen des Internets bereits einer großen Beliebtheit erfreuen, finden beim Einkauf im Web nur 24 Prozent der Kunden Video-Inhalte hilfreich.
Pontus Kristiansson von Avail Intelligence resümiert, dass User-Reviews, Preisvergleiche und Empfehlungen die beliebtesten Unterstützer beim Online-Shopping seien.
Die Betreiber der Shops seien also gut beraten, ihre Serviceleistungen diesbezüglich zu optimieren. Das gelte auch für Landing-Pages oder Darstellungen des Kaufverhaltens anderer Konsumenten als Orientierungshilfe. Quelle: www.ecin.de
Blogs werden zunehmend interessant für Marketer
Die Blogging-Aktivitäten der heutigen Zeit bieten für Marketer eine Menge Möglichkeiten in Konversationen und Diskussionen einzusteigen und zu überwachen, ob und wie diese für ihr Geschäft von Relevanz sind. Dieser Meinung ist jedenfalls der Analyst Paul Verna, der bei „emarketer“ tätig ist.
Er ist auch der Autor einer Studie über die Entwicklung der Blogs, die das Marktforschungsinstitut veröffentlich hat. Die Kommunikation in den Blog-Foren würde so oder so stattfinden und sich weiter verbreiten, erklärt er.
Diejenigen die Werbetreibenden, die mitmachten und beobachteten setzten sich an einen reich gedeckten Tisch, prophezeit Verna außerdem für die nahe Zukunft.
Jedoch macht kein Blog wirklich Sinn ohne Leser; die Experten gehen davon aus, dass bis zum Ende des laufenden Jahres 96,6 Millionen Anwender mindestens einmal pro Monat einen Blog lesen werden. Dies seien neue Quellen für Kundeninformationen, die kein Marketer ignorieren dürfe, so fasst Paul Verna die Aussage seiner Studie zusammen. Quelle: www.ecin.de
Bloggen im Blick: Welche Personengruppen bloggen und welche Themen sie bewegen, das hat eine umfassende Studie untersucht
Laut einer Studie der Fachhochschule Köln entwickelt sich Bloggen für Privatpersonen und Unternehmen zu einem immer selbstverständlicheren Kommunikationsmedium: Von den 293 befragten Kontakten gaben 61 Prozent an, einen Blog zu betreiben, wohingegen nur 39 Prozent sich als Betreiber eines Forums zu erkennen gaben.
Den Autoren der Studie zufolge ist es den meisten Bloggern bewusst, dass sie subjektive Meinungstexte verbreiten. Immerhin 25 Prozent der Autoren gaben an, nicht zu wissen, ob die dargestellte eigene Meinung allgemeine Gültigkeit habe.
Besonders Forenbetreiber beschwerten sich, zumeist in Produktrezensions-Blogs, über negative Kommentare der beurteilten Firmen: In 70 Prozent der Fälle würde eine solche Beschwerde anschließend im betroffenen Blog oder Forum diskutiert – meist mit ungünstigen Ausgang für das beschwerdeführende Unternehmen. Quelle: www.ecin.de
23.04.2009 – Im Web werben ohne Bindung
23.04.2009 – Kunden hören aufeinander: Produktempfehlungen als Konsummotor
Wertguthabenvereinbarungen nun auch für Minijobber möglich
Nach dem Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen haben seit dem 1. Januar 2009 erstmalig auch geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer die Möglichkeit, mit ihrem Arbeitgeber eine Wertguthabenvereinbarung im Sinne des Gesetzes zu treffen.
Für die Minijobber bestehen versicherungsrechtlich keine Besonderheiten. Es bleibt sowohl in der Arbeitsphase als auch in der Freistellungsphase bei der Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung.
Das von den Spitzenorganisationen der Sozialversicherung erarbeitete Rundschreiben zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom 31. März 2009 – inklusive einer kurzen Zusammenfassung – ist zum Download auf http://www.minijob-zentrale.de/nn_10184/DE/2__AG/8c_20flexible_20Arbeitszeitregelungen/Navigationsknoten.html?__nnn=true zu finden.
Urteil gegen Internet-Piraten von Pirate Bay
Wegen Verletzung des Urheberrechts hat ein schwedisches Gericht Haftstrafen von je einem Jahr gegen vier Betreiber der Internet-Tauschbörsenseite Pirate Bay verhängt.
Sie müssen außerdem Schadenersatz in Höhe von 2,74 Millionen Euro an diverse Film- und Musikunternehmen zahlen. Über die Server von Pirate Bay konnten Nutzer kostenlos Raubkopien von Filmen, Musik und Computerprogrammen tauschen und herunterladen.
Die Angeklagten hatten argumentiert, sie hätten lediglich Verbindungen vermittelt, aber selbst kein urheberrechtlich geschütztes Material bereitgehalten. Nun wollen die Verurteilten Berufung einlegen. Sie hatten bereits vorab angekündigt, notfalls durch alle Instanzen zu gehen. Pirate Bay hat nach eigenen Angaben rund 22 Millionen Nutzer.
Erlebnistipps – nicht nur aus Bayern finden Sie hier – Motto: Wir bringen Sie unter die Erde. Oder in den Weltraum. Wir schießen Sie in den Wind. Oder schmeißen Sie ins Wasser. Wir lassen Sie im ewigen Eis hängen. Oder in der Flammenhölle kämpfen. Kurz: wir tun alles, damit Ihr Leben zum Erlebnis wird. MYDAYS – Träume erleben.

mydays Erlebnisse
LandingPages: höhere Conversion mit multivariatem Testing
Immer mehr Website-Betreiber entdecken LandingPages als wirksames Instrument zur Maximierung ihrer Conversion Rate. In Zeiten steigender Trafficpreise und hohen Kostendrucks ist das kein Wunder.
Denn ihre große Hebelwirkung entfalten LandingPages kampagnenübergreifend. SEO, SEM und Affiliate Kampagnen können durch den Einsatz dieser Seiten als Einsprungziele gleichermaßen profitieren. Die optimale LandingPage gestaltet sich jedoch äußerst selten intuitiv. Multivariates Testing jedoch zeigt Ihnen genau, was bei Ihrer Zielgruppe ankommt und was nicht. Artikel weiterlesen
Werbung: wpSEO ist das wirkungsvolle, vollautomatische und kostengünstige SEO-Plugin für WordPress-Blogs. Mit mehr als 70 Einstellungsmöglichkeiten erlaubt die schnell in Betrieb genommene Anwendung eine perfekte, nach eigenen Wünschen angepasste Optimierung der Blogseiten für Suchmaschinen. Das wpSEO Plugin wird von führenden und namhaften SEOs empfohlen und eingesetzt. Artikel weiterlesen: wpSEO optimiert Blogs für Suchmaschinen – automatisch und effizient.

wpSEO
Soziale Netzwerke zeigen groteske Entwicklungen
Die rasant wachsenden Web-Communities eröffnen immer
neue Möglichkeiten der Interaktion von Teilnehmern. Sogar die Entwickler selbst wissen nicht, welche Wege man beschreiten wird.
Das, in unseren Breitengraden eher durch (http://www.myspace.com/) Myspace klein gehaltene Facebook, ist weltweit das momentan beliebteste der sogenannten sozialen Netzwerke. 200 Millionen Mitglieder hat die Gemeinde mittlerweile – und wäre gemessen an „Einwohnern“ das fünftgrößte Land der Erde, so wird behauptet.
Vor allem durch eine enorme Vielschichtigkeit in der Klientel zeichnen sich derartige Web-Gemeinschaften aus. Von Fensterputzer bis Hochschulabsolvent fühlt sich jeder eingeladen teilzunehmen, ganz ähnlich wie auch im Schützenverein oder Sportclub um die Ecke.
Dabei entsteht reger Austausch von Informationen. Schon Mancher hat hier zufällig seinen Traumjob oder -Partner gefunden. Durch Sonderaktionen, bei denen sich viele sehr reale Organisationen, wie das Rote Kreuz, beteiligen machte Facebook jüngst von sich Reden.
So gab es einen Aufruf, anlässlich der geknackten 200 Millionen-Marke, einem Freund aus dem Netzwerk ein Geschenk zu senden. Experten tun sich indes schwer, die Entwicklung solche Communities vorher zu sagen.
Schon jetzt glauben Manche, demokratische Strukturen zu erkennen. Entscheidungen treffen die Mitglieder in wahlähnlichen Meinungserhebungen bezüglich Layouts oder Update-Schwerpunkten. Die Stimmen, die soziale Netzwerke als Modeerscheinung kritisieren, werden weniger.
Bedrohungen für die wachsenden Online-Sozialsysteme sind hauptsächlich Übernahme durch Großkonzerne – siehe Youtube – oder eine Überlastung durch zu hohe Mitgliederzahlen. Quelle: ECIN News vom 15. April 2009
Werbung: SECRET CITY – Die neue virtuelle 3D Welt
SECRETCITY ist die aufregende, deutschsprachige, virtuelle 3D Stadt, in welcher die Unterhaltungsmöglichkeit im Vordergrund steht.
Was tagtäglich in der realen Welt passiert, geschieht ebenso in der SECRET CITY: Partys und Events mit Live-Streaming realer DJs, Fun und Lifestyle, Leute treffen und kennenlernen.
Das Angebot reicht von Clubs und Cafes über Kinos und diversen Geschäften zum shoppen bis hin zum Casino und Wellnesscenter….. kostenfrei!!!
wpSEO ist das wirkungsvolle, vollautomatische und kostengünstige SEO-Plugin für WordPress-Blogs
Zitat: Mit mehr als 70 Einstellungsmöglichkeiten erlaubt die schnell in Betrieb genommene Anwendung eine perfekte, nach eigenen Wünschen angepasste Optimierung der Blogseiten für Suchmaschinen. Das wpSEO Plugin wird von führenden und namhaften SEOs empfohlen und eingesetzt.
Ausführliche Informationen erhalten Sie hier: wpSEO optimiert Blogs für Suchmaschinen – automatisch und effizient.

wpSEO
Das Google-Copy-Paste-Syndrom. Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden
Informationen zum Service Sachbuch
Das Google-Copy-Paste-Syndrom. Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden
Von Stefan Weber
Das Internet ermöglicht jedem den ungehinderten Zugang zum „Wissen der Welt„. Diese Beschreibung stammt aus den Anfängen des weltumspannenden Datennetzes. Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen, und es standen vor allem die Vorteile seiner Nutzung im Mittelpunkt des Interesses.
Mittlerweile ist das Internet erwachsen geworden und hat seine Unschuld längst verloren. So sind es heute vor allem die Nachteile, die Gefahren und Risiken der Internet-Nutzung, über die man spricht.
Seinen Ursprung hat das Internet als Datennetz für die Wissenschaft. Und natürlich wird es für wissenschaftliche Zwecke auch nach wie vor intensiv genutzt. Manchmal vielleicht ein wenig zu intensiv.
Schüler und Studenten schreiben nicht mehr selber
Immer mehr wissenschaftliche Werke wie Dissertationen, Examens- oder Seminararbeiten entstehen mittlerweile offenbar unter Zuhilfenahme von mehr oder weniger umfangreichen Textpassagen aus dem Internet.
Und damit ist nicht gemeint, dass die Autoren der Hausarbeiten vielleicht nach Informationen, Quellen oder einzelnen Daten suchen. Es geht vielmehr um Plagiate.
So schätzt Stefan Weber den Status Quo in seinem Buch auch als beinahe hoffnungslos ein. Die Schüler und Studenten, so analysiert der Autor, lesen tendenziell nicht und schreiben auch ungern.
Themen ergoogeln
Stattdessen habe sich in der akademischen Welt mittlerweile ein dreistufiges Vorgehen etabliert: Der erste Schritt ist die ‘Ergoogelung’ des Themas.
Charakteristische Schlüsselbegriffe werden vom Plagiator in eine Suchmaschine wie Google eingegeben. Zweiter Schritt: Die fremden Texte werden zunächst markiert, mit der „Copy“-Funktion des Computers in den Zwischenspeicher übernommen und mit Hilfe der „Paste“-Funktion in das eigene Dokument übernommen.
Anschließend folgen im dritten Schritt noch sprachliche Anpassungen und ein ansprechendes Layout. Für sein Buch hat der freie Medienwissenschaftler Stefan Weber Zahlen aus aller Welt zusammen getragen.
Diese Zahlen und auch die in dem Buch zusammen gestellten Beispiele für Plagiate sind zum Teil durchaus interessant, weil man als Leser so einen Eindruck davon bekommt, wie ein Plagiator vorgeht, wie viel er übernimmt, wie unterschiedlich stark der Originaltext verändert wird und wie ein Plagiat überhaupt auffällt.
Zu viele Details
Irgendwann beim Lesen des 172 Seiten umfassenden Buches stellt man sich als Leser dann aber doch die Frage: Warum muss ich mir all diese Details inklusive der zahlreichen Seitenangaben, Jahreszahlen und Internet-Links durchlesen?
Warum muss ich überhaupt so viele Einzelheiten über dieses Thema wissen? Dass das Thema für den Autor Stefan Weber wichtig ist, lässt sich nachvollziehen. Denn offenbar ist er selber Opfer eines Plagiators geworden.
Struktur fehlt
Eine mögliche Antwort auf die Frage, warum sich ein Leser durch all die in Stefan Webers Buch zusammen getragenen Details arbeiten sollte, könnte sein: Weil es deutlich macht, dass Plagiate mittlerweile zu einem echten Problem geworden sind, das den Wissenschaftsbetrieb bedroht.
Weil „Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden„, so lautet ja auch der Untertitel des Buches. Bis man sich aber auch als Leser dieser Meinung des Autors anschließen kann, muss man sich erst einmal durch das stellenweise leider nur schwer lesbare Buch arbeiten.
Dem Buch fehlt ein roter Faden, der es wirklich durchlesbar macht. Eine Struktur, die man nachvollziehen könnte, ist nicht wirklich erkennbar.
Der zweite Kritikpunkt: Die ständigen Ich-Aussagen, die Hinweise auf die eigene Arbeit und die Verweise auf eigene Publikationen wirken irgendwann einfach nur noch peinlich.
Fazit
Netzplagiate in der Wissenschaft sind ein wichtiges Thema. Und wer sich von Berufs wegen mit dem Thema intensiv beschäftigen will oder muss, der findet in Stefan Webers Buch viele Beispiele, Zahlen, Tipps und Tricks.
Wer sich aus reiner Neugier für das Thema interessiert, der sollte sich vielleicht eher einer Internet-Suchmaschine bedienen und zum Thema Netz-Plagiate recherchieren. Zahlreiche Zeitschriften und Online-Dienste haben in den letzten Monaten ausführlich und gut lesbar über das Thema berichtet.
Informationen zum Service Sachbuch
Das Google-Copy-Paste-Syndrom. Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden
Von Stefan Weber
TELEPOLIS/Heise Verlag, Hannover 2009
ISBN 3-936931-56-3
EUR 16,00 / Leonardo Info
Werbung: Buch24.de
Über 350.000 sofort lieferbare Bücher
Bayern 1-Themenschwerpunkt: Minijobs. Tipps für Beschäftigte und Arbeitgeber
Minijobs
Bayern 1-Themenschwerpunkt
Hecken schneiden, Küche putzen, Betten beziehen. Minijober sind im Privathaushalt vielfältig im Einsatz. Dabei ist einiges zu beachten. Was Arbeitgeber und Minijobber wissen sollten, ist heute der Themenschwerpunkt.
Minijobber sind geringfügig Beschäftigte, die bis zu 400 Euro pro Monat verdienen dürfen. Zur Zeit sind in Deutschland rund 162.000 Minijobber in privaten Haushalten gemeldet. Durch ein einfaches Anmeldeverfahren und eine besondere steuerliche Förderung dieser 400 Euro-Jobs will die Bundesregierung die Schwarzarbeit eindämmen. Artikel weiterlesen

Kassensturz
Auf der folgenden Internetseite erfahren Sie mehr über Mini-Jobs. Die Seite liegt bei der Knappschaft Bahn-See. Sie hat die Aufgabe bundesweit übernommen: www.minijob-zentrale.de
Oder Sie wenden sich schriftlich an:
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
Minijob-Zentrale Service-Center
01801 / 20 05 04 (Festnetzpreis 3,9 Ct/ Min. andere Preise aus Mobilfunknetzen möglich)








